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Vaterjahre ist ein journalistisches Begleitmedium für werdende und neue Väter.

Eine Mail pro Woche, abgestimmt auf die aktuelle Schwangerschaftswoche — mit den Fristen, Entscheidungen und Fragen, die im Geburtsvorbereitungskurs keine Zeit finden.

Kein Ratgeber-Ton, kein Babyshower-Ästhetik. Recherchiert wie ein Fachmedium, geschrieben von Mann zu Mann.


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Der Vater ist im Kurs dabei. Vorbereitet ist er selten.

Fast alle Geburtsvorbereitungskurse sind gut auf die werdende Mutter ausgerichtet. Der Vater nimmt teil, lernt die Atemtechniken, weiß wo er parken muss. Was er danach tut, wenn es um Elterngeld, Elternzeit-Fristen oder die Frage geht, wie er in den ersten Wochen wirklich nützlich ist, bleibt ihm oft selbst überlassen.

Das ist die Lücke, die Vaterjahre schließt. Nicht als Konkurrenz zum Kurs, sondern als Ergänzung danach: wöchentliche Mails, die den Vater dort abholen, wo der Kurs aufgehört hat.

Väter, die besser vorbereitet sind, entlasten ihre Partnerinnen, stellen im Wochenbett die richtigen Fragen und sind als Gesprächspartner auf Augenhöhe. Das merken Hebammen und Kursleitungen im Alltag.

Was Vaterjahre abdeckt

Vaterjahre ist für Väter, die vorbereitet sein wollen. Nicht nur dabei.

Hebammen und Kursleitungen, die Väter als aktive Teilnehmer wahrnehmen und ihnen eigenständige Vorbereitung zutrauen, finden in Vaterjahre ein passendes Angebot für den Weiterempfehlungs-Moment am Ende des Abends.

Was Vaterjahre nicht ist: ein Partnerprogramm mit Provisionen, ein Sponsor, ein Angebot mit kommerziellem Druck. Es ist ein journalistisches Medium, das Vätern hilft und das Hebammen mit einem einzigen Satz empfehlen können.

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