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Werdende Väter haben keine Informationslücke im allgemeinen Sinn. Es gibt Geburtsvorbereitungskurse, Ratgeber, Apps. Nur richtet sich fast alles davon an die Mutter. Wo der Vater vorkommt, ist er meist Nebenfigur: der, der die Tasche packt, die Hand hält, stark bleibt.

Dabei treffen werdende und neue Väter echte Entscheidungen, die echte Konsequenzen haben. Wann muss ich die Elternzeit ankündigen? Welche Steuerklasse lohnt sich für uns? Was hat das Bundesarbeitsgericht über E-Mails an den Arbeitgeber gesagt, und gilt das noch? Auf diese Fragen gibt der Markt schlechte oder gar keine Antworten.

Vaterjahre ist die Antwort darauf.


Wie es funktioniert

Einmal pro Woche kommt eine Mail, abgestimmt auf eure aktuelle Schwangerschaftswoche oder das Alter eures Kindes. Ein Thema, das genau jetzt dran ist. Jede Zahl mit Quelle, jeder Rechtsstand mit Datum. Was sich nicht belegen lässt, steht hier nicht.

Freitags kommt zusätzlich der Freitagvater: die persönliche Kolumne mit Fundstücken der Woche und der Frage, die mich gerade beschäftigt.


Wer schreibt

Mein Name ist Sebastian Henßler. Ich baue seit über zehn Jahren Elektroauto-News.net auf, ein Fachportal zur E-Mobilität mit mehr als einer Million Leser:innen im Monat. Recherchieren, einordnen, prüfen ob eine Behauptung trägt: das ist mein Handwerk.

Jetzt werde ich selbst Vater. Und ich habe in den ersten Schwangerschaftswochen gemerkt, wie viel man als werdender Vater selbst zusammensuchen muss, während für die Partnerin längst alles bereitliegt. Vaterjahre ist die Konsequenz daraus: das Begleitmedium, das ich mir selbst gewünscht hätte.


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