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Vaterjahre ist ein journalistisches Begleitmedium für werdende und neue Väter im deutschsprachigen Raum: Über 70 E-Mails von der achten Schwangerschaftswoche bis zum zweiten Geburtstag, jede Zahl mit Quelle, jeder Rechtsstand mit Datum.
Für Redaktionen heißt das: eine Väter-Perspektive, die nicht auf Anekdoten beruht, sondern auf Gesetzestexten, Statistiken und Fachleuten. Verfügbar als Gastbeitrag, als Einordnung oder als Zitat.
Material zur Schwangerschaft gibt es reichlich, geschrieben ist es für die werdende Mutter. Für den Vater bleibt meist eine Abwandlung davon, oft mit ausgetauschtem Pronomen. Was fehlt, ist selten Empathie, sondern Präzision: welche Frist wann läuft, was sich im Elterngeld zuletzt geändert hat, was Väter im Wochenbett tatsächlich übernehmen.
Genau dort setzt Vaterjahre an, und genau dort liegen die Geschichten, die in der Berichterstattung über Familien oft fehlen: nicht der rührende Papa-Moment, sondern die Rahmenbedingungen, unter denen Väter Entscheidungen treffen.
Erfahrung eines werdenden Vaters, verbunden mit sauberer Recherche. Kein nacherzählter Mütter-Content, keine Ratgeber-Floskeln.
Elternzeit, Elterngeld, Fristen, Väter-Realität: verständlich erklärt, zitierfähig formuliert, auf Wunsch mit Quellenhinweis.
Länge und Tiefe nach Bedarf der Redaktion, von der Kolumne bis zum Hintergrundstück. Verlässlich zum vereinbarten Termin.

Elternzeit und Elterngeld, inklusive der Änderungen, die viele Ratgeber noch nicht abgebildet haben. Die Familienstartzeit und ihr Gesetzgebungsstand. Väter und Arbeitswelt, von der Ankündigung beim Arbeitgeber bis zum Wiedereinstieg. Die Aufteilung zwischen Anspruch und gelebter Praxis nach zwölf Monaten. Väterliche Erschöpfung und psychische Belastung nach der Geburt. Und die Verwaltungsseite der Vaterschaft, die im Geburtsvorbereitungskurs keinen Platz hat.
Zu allen Themen liegen recherchierte Grundlagen vor; Vorschläge für konkrete Aufhänger bekommen Sie auf Anfrage innerhalb zwei bis drei Werktage.

Die Person hinter Vaterjahre
Mein Name ist Sebastian Henßler. Ich bin Journalist und Herausgeber von Elektroauto-News.net, das ich seit 2016 aufgebaut habe, heute mit über einer Million Leser:innen im Monat, dazu Podcast und Newsletter. Davor war ich rund zwei Jahrzehnte in der Industrie, unter anderem im Controlling, wo eine übersehene Frist immer jemanden Geld kostet.
Anfang 2027 werde ich selbst zum ersten Mal Vater. Ich wollte von Anfang an meinen Teil übernehmen, auch die unglamourösen Sachen, und fand vor allem Material für werdende Mütter. Vaterjahre ist daraus entstanden.
Für Redaktionen bedeutet das beides: die Perspektive eines Betroffenen und das Handwerk eines Journalisten, der seit zehn Jahren ein Fachmedium verantwortet.

Mein Name ist Sebastian Henßler. Ich bin Journalist und Herausgeber von Elektroauto-News.net, das ich seit 2016 aufgebaut habe, heute mit über einer Million Leser:innen im Monat, dazu Podcast und Newsletter. Davor war ich rund zwei Jahrzehnte in der Industrie, unter anderem im Controlling, wo eine übersehene Frist immer jemanden Geld kostet.
Anfang 2027 werde ich selbst zum ersten Mal Vater. Ich wollte von Anfang an meinen Teil übernehmen, auch die unglamourösen Sachen, und fand vor allem Material für werdende Mütter. Vaterjahre ist daraus entstanden.
Für Redaktionen bedeutet das beides: die Perspektive eines Betroffenen und das Handwerk eines Journalisten, der seit zehn Jahren ein Fachmedium verantwortet.
Jede Zahl bekommt eine Quelle, jede Rechtsaussage ein Datum. Primärquellen gehen vor Sekundärquellen, Korrekturen werden gekennzeichnet statt stillschweigend ersetzt. Fachlich sensible Inhalte lassen wir vor der Veröffentlichung prüfen; das Netzwerk aus Fachleuten wächst. Absprachen zu Länge, Fokus und Termin gelten. Was ich nicht belegen kann, schreibe ich nicht.
Eine kurze Nachricht genügt, ich antworte persönlich und in der Regel zeitnah.