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Vaterjahre ist ein journalistisches Begleitmedium für werdende und neue Väter im deutschsprachigen Raum: Über 70 E-Mails von der achten Schwangerschaftswoche bis zum zweiten Geburtstag, jede Zahl mit Quelle, jeder Rechtsstand mit Datum.

Für Redaktionen heißt das: eine Väter-Perspektive, die nicht auf Anekdoten beruht, sondern auf Gesetzestexten, Statistiken und Fachleuten. Verfügbar als Gastbeitrag, als Einordnung oder als Zitat.


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Die Lücke, aus der Vaterjahre entstanden ist

Material zur Schwangerschaft gibt es reichlich, geschrieben ist es für die werdende Mutter. Für den Vater bleibt meist eine Abwandlung davon, oft mit ausgetauschtem Pronomen. Was fehlt, ist selten Empathie, sondern Präzision: welche Frist wann läuft, was sich im Elterngeld zuletzt geändert hat, was Väter im Wochenbett tatsächlich übernehmen.

Genau dort setzt Vaterjahre an, und genau dort liegen die Geschichten, die in der Berichterstattung über Familien oft fehlen: nicht der rührende Papa-Moment, sondern die Rahmenbedingungen, unter denen Väter Entscheidungen treffen.

Was Redaktionen bekommen

Wie ich arbeite

Jede Zahl bekommt eine Quelle, jede Rechtsaussage ein Datum. Primärquellen gehen vor Sekundärquellen, Korrekturen werden gekennzeichnet statt stillschweigend ersetzt. Fachlich sensible Inhalte lassen wir vor der Veröffentlichung prüfen; das Netzwerk aus Fachleuten wächst. Absprachen zu Länge, Fokus und Termin gelten. Was ich nicht belegen kann, schreibe ich nicht.

Anfrage, Themenvorschlag oder Rückfrage?

Eine kurze Nachricht genügt, ich antworte persönlich und in der Regel zeitnah.